Trainingsplan nach Tempo anpassen
Zwei Läufer mit derselben 10-km-Zeit können völlig unterschiedliche Trainingszonen brauchen - das Tempo allein erzählt nicht die ganze Geschichte.
Wie Tempozonen deinen Plan steuern
Der Generator leitet aus deinem aktuellen Renntempo fünf Trainingszonen ab: Erholung, Grundlage, Tempo, Schwelle und Intervall. Jede Zone hat einen spezifischen physiologischen Zweck und bestimmt, wie schnell du bei welcher Einheit laufen solltest.
Warum dein Eingabetempo ehrlich sein muss
Gibst du ein zu schnelles Tempo ein, werden alle Trainingszonen zu hoch berechnet. Das führt zu chronischer Überbelastung. Nutze eine aktuelle Wettkampfzeit oder einen ehrlichen Testlauf als Grundlage.
Tempozonen regelmäßig aktualisieren
Dein Tempo verbessert sich im Laufe des Trainings. Generiere alle 4 bis 6 Wochen einen neuen Plan mit deinem verbesserten Tempo, damit die Zonen den aktuellen Leistungsstand widerspiegeln.
Der perfekte Zeitpunkt für neues Equipment
Einen neuen Trainingsplan zu starten ist der ideale Moment, um sicherzustellen, dass deine Ausrüstung auf der Höhe ist.
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Auf Amazon ansehenHaufig gestellte Fragen
Welches Tempo soll ich als Ausgangswert eingeben?
Nutze dein Tempo aus einem aktuellen Wettkampf oder einem Testlauf über 3 bis 5 km unter Rennbedingungen.
Was ist der Unterschied zwischen Schwelle und Intervall?
Schwellentraining läufst du am Übergang zur Laktatbildung - etwa 15 bis 20 Sekunden pro Kilometer schneller als Marathontempo. Intervalle sind noch schneller und kürzer.
Kann ich auch nach Herzfrequenz statt nach Tempo trainieren?
Ja. Herzfrequenzzonen und Tempozonen ergänzen sich. An heißen Tagen oder bei Müdigkeit kann die Herzfrequenz zuverlässiger sein als das Tempo.