Training

Laufplan nach deinem Zeitplan anpassen

Der beste Trainingsplan ist der, den du tatsächlich durchziehst - nicht der mit den meisten Einheiten pro Woche.

Warum dein Zeitplan die Planstruktur bestimmt

Wer nur 3 Tage pro Woche laufen kann, braucht einen anderen Plan als jemand mit 5 verfügbaren Tagen. Bei weniger Tagen muss jede Einheit mehr leisten - dafür ist die Erholung automatisch besser.

Trainingsverteilung bei 3, 4 und 5 Tagen

Bei 3 Tagen: ein langer Lauf, ein Tempolauf, ein lockerer Lauf. Bei 4 Tagen kommt ein Intervalltag dazu. Bei 5 Tagen ergänzt ein zweiter lockerer Lauf die Grundlage. Der Generator verteilt die Einheiten optimal auf deine gewählten Tage.

Unregelmäßige Wochen einplanen

Wenn dein Zeitplan wöchentlich wechselt, wähle die minimale Anzahl an sicheren Trainingstagen. Zusätzliche Tage nutzt du für lockere Grundlagenläufe, die den Plan nicht stören.

Der perfekte Zeitpunkt für neues Equipment

Einen neuen Trainingsplan zu starten ist der ideale Moment, um sicherzustellen, dass deine Ausrüstung auf der Höhe ist.

Nike Pegasus

Vielseitiger Alltagstrainer für Tempoläufe, lange Läufe und lockere Kilometer. Einer der beliebtesten Laufschuhe seit Jahren.

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Garmin Forerunner 265

Verfolgt jeden Lauf gegen deinen Plan, überwacht die Trainingsbelastung und warnt bei Übertraining.

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Foam Roller

Fünf Minuten Foam Rolling nach jedem Lauf verkürzen die Erholungszeit erheblich.

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Haufig gestellte Fragen

Reichen 3 Lauftage pro Woche für einen Marathon?

Ja, wenn die Einheiten gut strukturiert sind. Viele erfolgreiche Hobbymarathonläufer trainieren mit 3 fokussierten Lauftagen und ergänzendem Krafttraining.

An welchen Wochentagen sollte ich am besten laufen?

Verteile die Tage so, dass nie zwei harte Einheiten aufeinander folgen. Ein typisches 3-Tage-Schema ist Dienstag, Donnerstag, Sonntag.

Kann ich an einem freien Tag Radfahren oder Schwimmen?

Ja. Cross-Training an lauffreien Tagen verbessert die Grundlagenausdauer, ohne die Gelenke zusätzlich zu belasten.